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Aus MobiliX wird TuxMobil
Beschwerde beim Bundesgerichtshof eingelegt
Im Markenrechtsstreit um die Verwechslungsgefahr zwischen den Marken Obelix und MobiliX hat das
Oberlandesgericht München in seinem Urteil eine "hochgradige Ähnlichkeit" festgestellt. Da das
Urteil nun vollstreckbar ist, hat Werner Heuser sein Projekt MobiliX in TuxMobil umbenannt.
Gleichzeitig wurde eine Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt.
Heuser und seine Anwälte gehen davon aus, dass die Zeit bis zu einem Urteil des höchsten deutschen
Zivilgerichtes rund vier Jahre betragen dürfte. In dieser Zeit darf Heuser den Markennamen MobiliX aber nicht
verwenden, es sei denn, er könnte eine Bürgschaft in Höhe von 200.000 Euro für diese Zeit stellen.
Heusers Anwälte der Kanzlei Jaschinski, Biere und Brexl sehen die Revision als aussichtsreich an und gehen
davon aus, dass eine erfolgreiche Revision auch vielen anderen Projekten helfen würde. Schließlich werde die
Liste der von Les Edition Albert René mit einem Widerspruch bedachten Marken mit dem Suffix "ix"
immer länger. Wegen des hohen Prozessrisikos ist eine Gegenwehr für viele allerdings nicht möglich.
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